Mit Talent in eine erfolgreiche Lebenshilfe-Zukunft

Im Sommer 2018 haben die Lebenshilfen aus Dillenburg und Gießen ein gemeinsames Talentprogramm ins Leben gerufen. Mitarbeiter der beiden Unternehmen erhalten dabei die Möglichkeit, sich für eine Schlüsselposition als Führungskraft oder als Spezialist weiterzuentwickeln. Kürzlich erhielten die zwölf Teilnehmer im Rahmen einer offiziellen Abschlussveranstaltung im Hotel „Bartmanns Haus“ die Zertifikate.

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Lebenshilfe würdigt langjährige Mitarbeiter

„Der Macher“ und die „richtig Gute“, das „Paradebeispiel für Vielseitigkeit“ und „die Schaltzentrale“ – diese und andere sind am Freitagabend in Manderbach von der Lebenshilfe Dillenburg für ihre vielen Dienstjahre ausgezeichnet worden. Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Dr. Oliver Schmitzer bezeichnete die traditionelle Jubilarfeier als „Veranstaltung, die der Wertschätzung dient“.

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Welsch ist neues Mitglied im Stiftungsvorstand

Die Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg hat ein neues Vorstandsmitglied. Karlheinz Welsch wurde am Mittwoch während der Sitzung von Stiftungsrat und –vorstand einstimmig für den ausgeschiedenen Bernd Schüler ins Amt gewählt und steht nun an der Seite von Jürgen Schwehn (Vorsitzender) und Jürgen Raab in diesem Gremium.

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Generationswechsel schreitet weiter voran

Der Generationswechsel innerhalb der Lebenshilfe Dillenburg wird weiter vorangetrieben. Drei neue Mitglieder sind am Donnerstagabend während der Jahreshauptversammlung in den Aufsichtsrat des Vereins gewählt worden: Christine Blanke, Dr. Jeannine Schreiner und Christoph Heinigk rücken nach für Annegret Bretthauer, Dr. Roland Mader und Robert Bertrand, die sich nicht zur Wiederwahl stellten.

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Vom “Schichtwechsel” in den Stollen

Ein Jahr ist es her, dass Jörg Müller von der Dillenburger Stadtreinigung am „Schichtwechsel“-Projekt der Lebenshilfe Dillenburg teilgenommen hat. Damals hat er zwei Tage lang mit Steffen Samel, einem jungen Mann mit Behinderung, zusammen gearbeitet. Ein Erlebnis, das Spuren hinterlassen hat und jetzt die beiden „Schichtwechsel“-Partner wieder zusammengeführt hat.

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„Wir bekommen in unserem Beruf so viel zurück“

„Das ist ein Job, mit dem ich mir vorstellen kann, alt zu werden“, sagt Annett Hoffmann. Seit sechs Jahren arbeitet sie im sozialen Dienst der Lebenshilfe Dillenburg. Ebenso wie ihre Kollegin Elisa Orth betreut sie dabei 130 Menschen mit Behinderungen in den Dillenburger Werkstätten. Und nicht nur das: Der Soziale Dienst ist eine zentrale Schnittstelle innerhalb der Lebenshilfe. Ein anspruchsvoller, aber erfüllender Job.

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