Ausstellung verbindet Arbeitswelt und Inklusion

Für ihn ist das „Hobby zum Beruf“ geworden. Sie ist die „gute Seele“ des Hauses. Zuverlässig, hilfsbereit, freundlich – so werden die Beschäftigten der Betriebsintegrierten Beschäftigung (BiB) während der Vernissage am Mittwochmittag in der Sparkasse in Dillenburg beschrieben. Menschen mit Behinderung, die „arbeiten, wo andere auch arbeiten“. So lautet auch der Titel der Foto-Ausstellung, die zunächst in Dillenburg und dann in Herborn zu sehen ist.

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Arbeiten, wo andere auch arbeiten

„Arbeiten, wo andere auch arbeiten – Barrierefrei zum Ziel“ – unter dem Motto steht das Fotoprojekt, das die Lebenshilfe Dillenburg zum 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, gemeinsam mit dem Profi-Fotografen Marvin Ruppert aus Köln umsetzt.

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“Down-Syndrom ist nie gleich Down-Syndrom”

Ein Schmatzer für Hündin „Schnitzel“. Sie und ihre beiden Welpen springen aufgeregt um Julian herum. Dieser lacht laut auf und flitzt davon. Momentaufnahme im Leben der Familie Rischa in Aßlar. Dass ihr Sohn mit drei Jahren problemlos laufen würde, hat Siggi Rischa nicht zu hoffen gewagt. Julian hat das Down-Syndrom. Eine Diagnose, die das Leben der Rischas von einem Moment auf den anderen völlig auf den Kopf gestellt hat.

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40 Jahre lang daheim in Niederscheld

„Hans, das warst du! Schau mal.“ Hans Kessler blickt auf den Zeitungsausschnitt, strahlt über das ganze Gesicht und deutet mit der rechten Hand auf sich. Dann zeigt er auf eine andere Person auf dem Schwarz-Weiß-Foto. „Diddi.“ Damit ist Grita Strathmann gemeint. Beide leben nun schon seit 40 Jahren im Lebenshilfe-Wohnhaus in Niederscheld.

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Politik reagiert auf Bonus-Forderungen

Ende Dezember 2021 haben die Vorstände und Geschäftsführungen der mittelhessischen Lebenshilfen an die Bundespolitik appelliert, die Beschäftigten der Eingliederungshilfe beim geplanten Corona-Bonus für Pflegekräfte 2022 zu berücksichtigen. 2020 und 2021 wurden die Beschäftigten in Wohnstätten, Werkstätten, Tagesförderstätten und Frühförderstellen beim Corona-Pflege-Bonus vergessen.

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Auf Anita Groskurt folgt Isabel Zint

Führungswechsel im Familienentlastenden Dienst (FeD): Anita Groskurt, unter deren Leitung der Bereich zur Gestaltung von Freizeitangeboten für Menschen mit Behinderung bei der Lebenshilfe Dillenburg vor elfeinhalb Jahren entstanden ist, geht Anfang des neuen Jahres in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerin: die 31-jährige Isabel Zint aus Medenbach.

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Lebenshilfen fordern Corona-Prämie

„Es gibt keinen Grund, warum Beschäftigte der Eingliederungshilfe erneut keine Corona-Prämie erhalten sollen. Sie wurden von der Politik schon 2020 schlicht vergessen, nun soll sich das wiederholen. Das ist ein Skandal, auf den wir als Lebenshilfen in Gießen, Marburg, Dillenburg, Limburg, Wetzlar-Weilburg und Wetterau jetzt gemeinsam aufmerksam machen.“ Dies haben deren Vorstände und Geschäftsführungen Dirk Oßwald (Gießen), Roland Wagner, Horst Viehl (beide Marburg), Dr. Oliver Schmitzer, Dirk Botzon (beide Dillenburg), Elisabeth Gerheim, Werner Schlenz (beide Limburg), Thomas Bauer (Wetzlar-Weilburg) und Thomas Mächtle (Wetterau) in einer gemeinsamen Presseerklärung erklärt.

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